Casting

 

 

Savolax Casting

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Casting im urlaub, eine Schulung und Trainingsmöglichkeiten zum Erlernen der Wurftechniken des Castingsportes zu schaffen. Wollten Sie immer schon einmal Fliegenfischen, sie haben es aber für kompliziert gehalten, zögern Sie nicht länger - besuchen Sie einen Kurs bei uns und nehmen Sie an den Trainingstagen teil.
Wir zeigen Ihnen alles, was Sie für das Fliegenfischen benötigen.

Kurse finden jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag statt. In max. 6 Stunden haben Sie die Grundlagen für ein erfolgversprechendes Fliegenfischen erlernt, welche wir Ihnen durch ein Diplom bestätigen.


 

Casting, das Wort kommt aus dem englischen und bedeutet "werfen". Casting ist also der Wurfsport der angelsportlichenFischer. Casting wird durch sportliche Wurfübungen mit speziellen Angelruten im Ziel- und Weitwurf ausgetragen.
Bei sportlichen Wettkämpfen, die auf Rasenflächen oder auch in grossen Hallen ausgetragen werden, müssen die Castingsportler viele Wurftechniken, die auch bei sportlichen Angeln angewandt werden, anwenden. Sechs Disziplinen werden mit Kunststoffgewichten von 7,5 g und 18 g und drei Disziplinen werden mit künstlichen Fliegen jeweils auf Ziele und Weite geworfen.
Der Castingsport, früher Turnierwurfsport genannt, hat eine seit 1864 dauernde Tradition. Bereits in diesem Jahr soll in New York ein offizielles Turnier stattgefunden haben. 16 Jahre später gab es in London einen gleichartigen Wettkampf.
Skandinavische und amerikanische Castingsportler bestimmten bis in die 50er Jahre die Leistungen dieses Sportes. Seit diesem Zeitpunkt werden diese von den deutschen Sportlern

 

 

Vom Anfänger zum Könner.
Um als Angler zum Erfolg zu kommen, muss dieser sein Gerät der Angelmethode anpassen. Dieses gilt auch für die Castingsportler, die diese Sportart mit Leistung betreiben.
Für den Anfänger genügt eine Angelrute von ca. 1,80 Meter Länge, eine einfache Angelrolle mit einer monofilen Schnur von max. 0,20 mm Durchmesser und einem Castinggewicht. Mit einer solchen Ausrüstung kann er nun versuchen beliebige Ziele in unterschiedlichen Entfernungen zu treffen. Mit etwas Übung kann es der Anfänger mit diesem Gerät auf Weiten um die 50 Meter bringen. Dazu ist noch keine besondere Wurftechnik notwendig, wie sie Leistungssportler für Weiten von 80 bis 110 Meter verwenden

 

 

 

Welche Disziplinen gibt es beim Casting

 

(1) Fliege - Ziel

Von dem 0,5 m hohen Podest wirft der Sportler mit einer bis zu 3 m langen Fliegenrute einhändig auf 5 in einer Entfernung von 8 - 13 Meter stehende Wasserschalen von 60 cm Durchmesser. Dabei müssen insgesamt 20 Würfe von 2 Wurfarten absolviert werden. Für einen Treffer mit der Fliege gibt es 5 Punkte.

 

(2)Fliege - Weit, Einhand

Es wird wieder von einem Podest aus mit einer bis zu 3 Meter langen Einhand-Fliegenrute, dieses Mal jedoch auf Weite, geworfen. An einer Flugschnur, die mindestens 15 Meter lang und Max. 38 g schwer ist, ist ein Vorfach befestigt, dazu eine Turnierfliege. Der Sportler hat 6 Minuten Zeit, beliebig viele Würfe in einem Wurfsektor zu absolvieren, die beiden besten Würfe werden gewertet.

 

(3) Gewicht - Präzision

Mit einer mindestens 1,37 Meter langen Einhandrute, einer Stationärrolle und einem 7,5 g Kunststoffgewicht hat man jeweils 2 Würfe von 5 im Vietelkreis angeordneten Startplätzen. Es wird auf eine Tuchscheibe, nach vorgegebenen Wurfarten, bei Entfernungen von
- 10 m = Pendelwurf
- 12 m = Seitwurf - rechts
- 18 m = Überkopfwurf
- 14 m = Seitwurf - links
- 16 m = beliebiger Wurf geworfen.
Die Tuchscheibe hat einen Zielkern von 75 cm Durchmesser, dem im Abstand weitere Zielringe folgen. Insgesamt können 100 Punkte erreicht werden.

 

(4) Gewicht - Ziel

Es wird mit dem gleichen Gerät wie in Disziplin 3 auf 5 geneigte gelbe Scheiben von 76 cm Durchmesser in einer Entfernung von 10 - 18 Meter in 2 Durchgängen je 2 mal, insgesamt als 20 mal, geworfen. Je Treffer gibt es 5 Punkte.

 

(5) Gewicht - Weit, Einhand

Mit einer max. 2,50 m langen Einhandrute mit Stationärrolle und einer monofilen Schnur von mindestens 0,18 mm Durchmesser wird mit einem 7,5 g Kunststoffgewicht in einem bestimmten Wurfsektor auf Weite geworfen. Jeder Werfer hat 3 Versuche.

 

(6) Fliege - Weit, Zweihand

Von einem Podest aus wirft der Caster mit einer bis 5,20 m langen sogenannten Lachsrute beidhändig auf Weite. Es wird dabei eine mindestens 15 m lange, bis 120 g schwere Fliegenschnur verwendte. Innerhalb von 7 Minuten können beliebig viele Würfe absolviert werden. Die beiden besten Würfe werden gewertet.

 

(7) Gewicht - Weit, Zweihand

Eine beliebige Rute ist mit einer Stationärrolle versehen. Die Schnur mit einem Durchmesser von mindestens 0,25 mm endet in einer Schlagschnur mit einem Mindestdurchmesser von 0,35 mm. Mit einem Kunststoffgewicht von 18 g hat jeder Werfer 3 Versuche, wobei der weiteste Wurf gewertet wird.

 

 (8) Multi - Ziel

Auch hier wird mit einem 18 g Kunststoffgewicht, einer beliebigen Einhandrute mit Multirolle auf Zielscheiben (wie bei Disziplin 4) in einer Entfernung zwischen 12 und 20 Meter geworfen.

Mit einer beliebigen Rute und einer Multirolle, die Schnur muss mindestens 0,25 mm im Durchmesser sein, versucht der Caster, das 18 g Kunststoffgewicht in 3 Durchgängen möglichst weit zu werfen.

 

Sportart 1 &2 wird vom uns angeboten

 

 

 

Savolax

 

-ein Dienstleistungsunternehmen der besonderen Art.

 

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